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Härtetest an der Elbe5 Gründe, warum Sie mitmachen müssen

Im August 2010 feierte der erste urbane Hindernislauf in Hamburg Europa-Premiere. 5 Gründe, warum auch Sie beim Lauf-Event des Jahres dabei sein müssen

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Urbanathleten wagen einen Salto von der Container-Hürde
Urbanathleten wagen einen Salto von der Container-Hürde

1. DIE LAUFSTRECKE
Starke Leistung: 10 kräftezehrende Kilometer müssen die Urbanathleten überwinden. Der Weg führt über Asphalt, Kopfsteinpflaster, Schotter, Sand und knapp 1000Treppenstufen. Es muss die Köhlbrandtreppe überwunden werden (rechts außen), das 25 Meter hohe Dockland-Gebäude (ganz oben), am Ende eine Autokolonne (linke Seite) und dazwischen alle sich in den Weg stellenden Treppen. Und jedes Jahr wird es spektakulärer!

2. DAS TEAM-GEFÜHL
Schon das Training ist Teamarbeit: Mehr als ein Dutzend Men's-Health-Mitarbeiter trafen sich jeden Mittwoch vor dem Urbanathlon zum Parcours-Lauf im Park. "Meist rannten wir 1 Stunde, sprangen über Steine und Bänke und machten Workouts auf dem Spielplatz", erinnert sich Jan. Im Wettbewerb teilten sie sich dann in kleine Gruppen auf. Der Grafiker startete zusammen mit den Redakteuren Björn Krause und Arndt Ziegler. "Für uns war klar: Was immer auch passiert, wir bleiben zusammen." Auch psychologisch war das von Vorteil. "Wir wussten ja selbst nicht so genau, was auf uns zukommt", sagt Arndt. "Und so konnten wir uns stets gegenseitig Mut machen." Aber nicht nur innerhalb der Men's-Health-Truppe war Gemeinschaftsgefühl zu spüren. "Der ganze Lauf war eher ein Mit- als ein Gegeneinander", so Björn. Eindrucksvoll zeigte sich das auch bei der Halfpipe: "Oben war's Ehrensache, erst 2 bis 3 Leute hochzuziehen, ehe es weiterging."

3. DER FUN-FAKTOR
Christiane Otto aus Lübeck über das Spaßgefühl beim Lauf:
War die Atmosphäre beim Urbanathlon anders als bei normalen Läufen?
Auf jeden Fall! Es ging nicht um Bestzeiten, sondern um den Spaß an der Bewegung.

Woran konnte man das denn sehen?
Beim Mülltonnenslalom etwa haben sich die wenigsten den kürzesten Weg um die Tonnen ausgesucht, sondern den, der am meisten Laune gemacht hat oder einfach gut aussah.

Hat das Publikum solche akrobatischen Leistungen auch belohnt?
Absolut! Das Publikum war wirklich super. Jede überwundene Hürde haben die Leute wie einen Zieleinlauf bejubelt. Einfach klasse!

Waren auch Bekannte von Ihnen dabei?
Ja, meine Mutter. Sie ist 6 Hindernisse zu Fuß abgelaufen, hat mich jedes Mal gesehen, natürlich auch dank meines rosa T-Shirts.

4. DIE HINDERNISSE
Baugerüste, Straßensperren, Frachtcontainer – wann kann man schon mal solche Hürden meistern? Als Kampfsportler und Ex-Breakdancer war mir klar: Da muss ich dabei sein!
Nell Ramirez

Bilder zum Parcours finden Sie hier

5. DAS FESTIVAL
Sebastian Pohl aus Hannover hat das Festival genossen: Ein echtes Straßenfest: gute Musik, leckeres Essen, coole Vorführungen und haufenweise bestens gelaunte Leute.

Bilder zum Festival finden Sie hier

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